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Ich hatte ein falsches Selbstbild




In meinem Leben hatte ich lange Zeit ein falsches Selbstbild. Ich dachte, ich müsse perfekt sein, um geliebt und akzeptiert zu werden. Ich versteckte meine Schwächen und Unsicherheiten hinter einer Fassade aus Selbstbewusstsein und Toughness. Doch je mehr ich versuchte, dieses falsche Bild aufrechtzuerhalten, desto unglücklicher und erschöpfter wurde ich. Ich merkte, dass ich mich selbst verleugnete und meine wahren Bedürfnisse und Gefühle nicht ernst nahm. Es war ein langer Weg, bis ich endlich erkannte, dass es okay ist, nicht perfekt zu sein. Dass es wichtig ist, authentisch zu sein und sich selbst zu akzeptieren, mit all seinen Ecken und Kanten. Ich begann, mich selbst zu reflektieren und meine eigenen Werte und Ziele zu hinterfragen. Ich lernte, auf meine Intuition und mein Bauchgefühl zu hören und mich von den Erwartungen anderer zu lösen. Es war befreiend, endlich ich selbst sein zu dürfen. Ich fühlte mich leichter, glücklicher und zufriedener mit mir selbst. Ich konnte endlich meine wahren Stärken und Schwächen erkennen und annehmen. Heute bin ich stolz darauf, wer ich bin und was ich erreicht habe. Mein falsches Selbstbild gehört der Vergangenheit an und ich freue mich darauf, jeden Tag weiter an mir zu arbeiten und mich weiterzuentwickeln. Ich hoffe, dass auch andere Menschen erkennen können, dass es wichtig ist, sich selbst anzunehmen und authentisch zu sein. Denn nur so können wir wirklich glücklich und erfüllt leben.

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